Jul 28


Geoweb Definition











Charakteristik des Geowebs
Geowerkzeuge im Internet

Der Geobezug des Internets wird von namhafter Seite, etwa im britischen News-Magazin Economist vom September 2007, metaphorisch bereits als „Web 3.0“ oder „Geoweb“ bezeichnet [The Economist 2007]. Die zunehmende Bedeutung des Geobe-zugs zeigt sich u.a. auch dadurch, dass die Browsingtechnologie als eine wesentliche Internet-Funktionalität mittlerweile eine Erweiterung auf räumlich lokalisierbare, geografische Objekte erfahren hat und deshalb „Geobrowsing“ genannt wird. Der Standard dazu, die „Geography Markup Language“ (GML), wurde vom Open Geospatial Consortium (OGC) im Jahre 2007 fixiert. Die „Keyhole Markup Language“ (KML), die Google Maps und Google Earth beschreibende Sprache, wurde im April 2008 zum offiziellen Standard der OGC bestimmt [Shankland 2008].

Um das Social Media Phänomen und die Verortung von Wissen verstehen zu können, muss auch in diesem Bereich ein kurzer Rückblick gestattet sein. In seinen Ursprüngen waren Daten im Internet „nur“ die Ansammlung von virtuellen Informationen. Alleine über den Standort des Servers konnten die Daten einem „Ursprung“ bzw. einem Ort zugeordnet werden. Dabei war es nicht von Bedeutung, ob der Speicherort in der eigenen Stadt oder auf einer entfernt gelegenen Pazifikinsel lag. Aktuell ist es nun jedoch möglich, die digitalen Informationen mit einem Geobezug zu versehen. Durch das sogenannte „Geotagging“ werden die vormals virtuellen und ortlosen Daten wieder verortet. Somit kann die Mitführung der Geokoordinate in Kombination mit Diensten aus dem Web 2.0 Bereich als weitere Evolutionsstufe des Internets gesehen werden. Sie repräsentiert eine neue Version der Datenverarbeitung, plakativ das Web 3.0. Vielfach wird auch das sogenannte „Semantic Web“, mit dem die Informationen im Web von Computern interpretiert und automatisch maschinell weiterverarbeitet werden können, auch als Web 3.0 bezeichnet, und steht auch für eine Weiterentwicklung des Internets. Jedoch ist der Geobezug des Internets schon in der Praxis angekommen, und wurde so z.B. schon im September 2007 vom „Economist“ metaphorisch als „Web 3.0“ bezeichnet. Die zunehmende Bedeutung des Geobezugs zeigt sich u.a. auch dadurch, dass die Browsing-Technologie als eine wesentliche Internet-Funktionalität mittlerweile eine Erweiterung auf räumlich lokalisierbare, geografische Objekte erfahren hat und deshalb „Geo-Browsing“ genannt wird. So sind zum Beispiel “Virtual Earth Browser” aus dem Planungsalltag nicht mehr wegzudenken. Dementsprechend ist die die Bezeichnung des „Geowebs“ für diese Evolutionsstufe des Internets vielleicht die bessere Bezeichnung und differenziertere Definition. Ein Vordenker dieser Entwicklung ist hier Michael Batty vom University College in London. Batty bezeichnet das Geoweb als die Weiterentwicklung und den fundamentalen Wandel von kartenbasierten Diensten hin zu Mashup-fähigen Kartendiensten, die sich in einem Art Baukastensystem mit immer anderen Diensten neu kombinieren lassen. Das Geoweb verändert somit das Sammeln von Geodaten und deren Analyse durch neue Technologien und beschreibt zusätzlich die grundsätzlichen Konzepte hinter der Neukombination durch die Mash-up-Fähigkeit und deren Techniken. Zusätzliche Informationen über die Konzepte und die Mashup-Fähigkeit von Google Earth sind in dem Artikel von Stefan Höffken „Die veränderte Weltsicht“ in dieser Ausgabe ausgeführt [Zeile 2011].

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Web 2.0 – Kommunikation und soziale Netze im Internet



































Web 3.0 – Geobezogene Informationen und Kommunikation im Internet
Ursprünge des Internets

Web 1.0 -Informationsplattform im Internet


Als Einleitung in die Problemstellung könnte zum Beispiel die von Geert Lovink [LOVINK 2003:7] getroffene Aussage zu den Veränderungen im Internet dienen: „Was noch nach der Entdeckung und Eroberung des Internets aussieht, ist die Vergesellschaftung des Cyberspace. (…) Eine wachsende Gruppe engagierter Nutzerinnen und Nutzer stellt offen die konservative, unternehmensorientierte ’digitale Revolution’ infrage.“

In der Auseinandersetzung über die Einsatzmöglichkeiten von digitalen Werkzeugen im Kontext der räumlichen Planung zum Erzeugen von qualitativ hochwertiger Echtzeitplanung wird der Bezug zu den von Tim O’Reilly geprägten Begriff des Web2.0 immer wieder deutlich. Die Ausgangslage war auch hier wieder das Treffen im Jahr 2004 von Tim O’Reilly und seinen Mitarbeitern, die das Zerplatzen der sogenannten Dotcom-Blase diskutierten. Grundtenor war, dass das Internet nicht als „tot“ anzusehen ist, sondern dass mithilfe neuer Geschäftsmodelle und Techniken die Krise als eine Chance begriffen werden kann. Viele aus dieser Chance heraus entstandene Ent-wicklungen sind auch auf den Umgang mit digitalen Planungswerkzeugen im räumlichen Kontext anzuwenden. Dementsprechend werden die einzelnen Aussagen und Techniken auf die Anwendung und Transformation für die räumliche Planung hin untersucht.

Planungshilfen im Internet wie die Publikation von Entwürfen in Google Earth oder die Auseinandersetzung mit einem Bebauungsplan mithilfe eines Blogsystems spricht genau diese Benutzergruppen an. Die vermehrte Nutzung dieser neuen Techniken sind Indizien für die digitale Revolution – auch im städtebaulichen Kontext. Gerade der Umgang mit dieser „kritischen Masse“, die durch diese Neuen Medien einen anderen und schnellen Zugang zu den Informationen besitzen und dementsprechend schnell ihre kritischen Anmerkungen und Anregungen kundtun können, setzt ein hohes Maß an Fachwissen als auch Sensibilität bei den Planern voraus: Zum einen können Sie durch den gezielten Einsatz dieser Neuen Medien Zustimmung und Einwände schnell und erfolgreich kommunizieren, zum anderen müssen sie auch dieses neue Methodenrepertoire beherrschen, um nicht den Eindruck zu erwecken, den Anschluss an den technologischen Fortschritt verpasst zu haben.

Neben der URL, über die die Informationen im Internet abrufbar sind, können die Informationen jetzt zusätzlich einen Geobezug erhalten. Die Verknüpfung aller bisherigen Daten mit Geokoordinaten sowie deren jederzeitige Verfügbarkeit und Austauschmöglichkeit mit mobilen, handlichen Endgeräten kennzeichnet damit einen neuen großartigen evolutionären Schritt der Technik im Internet. Wenn auch einige Fachleute das sogenannte „Semantic Web“ als die neue Revolution im Internet bezeichnen und mit „Web 3.0“ etikettieren, so steht meines Erachtens eben diese Verknüpfung von Geoinformation und virtueller Information für eine neue Entwicklungsstufe im Internet, und diese sollte, wenn überhaupt diese Begrifflichkeit benutzt wird, als Web 3.0 bezeichnet werden.

Ein Vorreiter, Indikator und auch Brückenkopf dieser Entwicklung ist das für die räumliche Planung so wichtige Webmapping. Schwierig ist mittlerweile die Abgrenzung zwischen reinem Webmapping, Web 2.0 Diensten und selbst einzelnen Simulationswerkzeugen, da viele der Techniken mittlerweile zusammenwachsen. [Zeile 2010:97]


Abbildung 1: Die Entstehung des Web 3.0 durch die Verknüpfung von virtueller Information mit einer Geokoordinate [Zeile 2010:98].

Lebensqualität

Entwicklungstendenzen

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